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Türkenstraße 20, 80333 München, Deutschland
München, Bayern 80333
089 286300

Werden in der Mnchner Polizeiinspektion 12 in der Trkenstrae 20 Unfallberichte frisiert?Zur Sache: Am 19. Juni 2018 wurde ich in der Schellingstrae an der Kreuzung Arcisstrae von einem entgegenkommenden Fahrzeug mit Wiesbadener Kennzeichen ber den Haufen gefahren. Das Fahrzeug wollte in die Arcisstrae einbiegen, bevor ich die Kreuzung vollstndig passiert hatte. Der Fahrer betonte gegenber mir und der Polizei, er habe gesehen, wie ich nach rechts in die Arcisstrae geschaut habe (weshalb er wohl meinte, er knne losfahren da ich ja gleichfalls in dieselbe Strae abbiegen wrde). Auer einer Prellung am Oberschenkel und Kratzern an den Fingern ist mir nichts passiert, da mich mein Helm beim Aufprall auf dem Asphalt geschtzt hat. Der Lenker am Fahrrad war verbogen, die Kette vom Zahnkranz gesprungen und das Schutzblech schleifte am Vorderreifen. Kleinigkeiten, die sich leicht beheben lieen. Das Auto hatte einen Kratzer an der Fahrerseite abbekommen. Um die Sache beizulegen, bot ich dem Fahrer an, mir 50 Euro zu geben, damit ich das Fahrrad in einer Werkstatt inspizieren lassen knne. Doch da das Auto einer Verleihfirma - Enterprise - gehrte (amtl. Kennz. Wi-TF 1785) wollte er die Polizei kommen lassen. Diese wertete den Unfall als "Bagatellsache". Als Unfallverursacher und Schuldiger nannte ein Beamter der Polizeiinspektion 12 mir gegenber am nchsten Tag den Fahrer des BMW mit Wiesbadener Kennzeichen.Warum aber habe ich die Polizeiinspektion 12 am nchsten Tag berhaupt aufgesucht? Der Grund lag in einem vorherigen Anruf des Polizeibeamten W., der den Unfall aufgenommen hatte, der mir mitteilte, ich msse mich auf ein Verfahren mit dem Unfallgegner einstellen. Die Gegenseite hatte von der Polizeiinspektion 12 noch am Abend des Unfalltages Akteneinsicht bekommen. Nach ihrer Version stellte sich die Sache so dar, dass nicht ich vom abbiegenden BMW ber den Haufen gefahren worden bin, sondern ich selbst in den BMW hineingefahren sei. Der Polizeibeamte W. und die Polizeiinspektion 12 hatte sich inzwischen - aus welchen Grnden auch immer - die Version der Gegenseite zu eigen gemacht.Die Darstellung der Gegenseite aber ist physisch unmglich. Denn der Schaden am BMW befindet sich auf der Fahrerseite. Wre ich in den abbiegenden BMW mit dem Fahrrad gefahren - selbst dann wre die Schuld noch auf Seiten des Fahrers, denn das abbiegende Fahrzeug muss warten, bis die Kreuzung frei ist -, msste sich der Schaden am BMW auf der Beifahrerseite befinden. Tatschlich hat mich der BMW aber an der Fahrerseite vorne links erwischt und der Schaden auf der Fahrerseite entstand durch die Pedale oder den Lenker meines sich berschlagenden Fahrrads.Ich hatte - wie erwhnt - den Unfall vom 19. Juni lngst vergessen, da mir auer einer Prellung und kleineren Kratzern (an Hand und Fahrrad) nichts Ernsthaftes zugestoen ist. Nun aber bekomme ich fnf Wochen nach dem Unfall ein Schreiben vom Rechtsanwalt der Gegenseite (mit Datum vom 25. Juli 2018) mit der Aufforderung, bis zum 01. August 2018 einen Betrag von 4.051,65 zu berweisen (keine Sorge, die Gegenseite wird umgekehrt fr diese Erpressung noch zahlen mssen).Die Posten fr diese Erpressung lauten im Einzelnen:"Haftpflichtschaden vom 19.06.2018: 2.953,65 EURGutachterkosten: 375,40 EURWertminderung: 350,00 EURUnkostenpauschale: 25,00 EURRechtsanwaltskosten: 347,60 EUR"Die Polizeiinspektion 12 in Schwabing hat mit dieser Erpressung insofern zu tun, als diese Erpressung sich nur auf die Darstellung dieser Polizeiinspektion sttzen kann. Meiner heute in der Polizeiinspektion 12 persnlich vorgetragenen Forderung, mir im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes die gleiche Akteneinsicht zu gewhren, begegnen die dortigen Beamten nur mit Hohn und Spott und dem Hinweis, ich knne mir ja selber einen Rechtsanwalt nehmen.

Super Dienststelle. Bin SOFORT drangekommen, musste nichtmal warten und habe einen Parkplatz DIREKT VOR DER HAUSTR bekommen. Absolut affengeil. Gerne wieder.

Kompetenter, freundlicher, hilfsbereiter Beamter. Zgig bearbeitet. Verstndnisvoll. Besser geht's nicht!

Wirklich super und kompetente Hilfe

Ewig lange Wartezeiten und nur ein Beamter, der auf der Wache ist. Habe auch noch einen Strafzettel bekommen, weil ich auf dem Parkstreifen vor der Wache stand.Nach zwei Stunden bin ich dann gegangen. Bei der Wache 13 bin ich dann sofort dran gekommen.

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Polizeiinspektion 12 Maxvorstadt — Polizei in München

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Polizeiinspektion 12 Maxvorstadt

Polizei at Türkenstraße 20, 80333 München, Deutschland. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu Polizeiinspektion 12 Maxvorstadt: Adresse, Telefon, Fax, Öffnungszeiten, Kundenbewertungen, Wegbeschreibungen und mehr.

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Über die Polizeiinspektion 12 Maxvorstadt

Polizeiinspektion 12 Maxvorstadt ist eine deutsche Polizei mit Sitz in München, Bayern. Polizeiinspektion 12 Maxvorstadt befindet sich in der Türkenstraße 20, 80333 München, Deutschland.


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ALLE Bewertungen über Polizeiinspektion 12 Maxvorstadt

  • Hegelfan
    Hinzugefügt am 02.08.2018
    Werden in der Mnchner Polizeiinspektion 12 in der Trkenstrae 20 Unfallberichte frisiert?Zur Sache: Am 19. Juni 2018 wurde ich in der Schellingstrae an der Kreuzung Arcisstrae von einem entgegenkommenden Fahrzeug mit Wiesbadener Kennzeichen ber den Haufen gefahren. Das Fahrzeug wollte in die Arcisstrae einbiegen, bevor ich die Kreuzung vollstndig passiert hatte. Der Fahrer betonte gegenber mir und der Polizei, er habe gesehen, wie ich nach rechts in die Arcisstrae geschaut habe (weshalb er wohl meinte, er knne losfahren da ich ja gleichfalls in dieselbe Strae abbiegen wrde). Auer einer Prellung am Oberschenkel und Kratzern an den Fingern ist mir nichts passiert, da mich mein Helm beim Aufprall auf dem Asphalt geschtzt hat. Der Lenker am Fahrrad war verbogen, die Kette vom Zahnkranz gesprungen und das Schutzblech schleifte am Vorderreifen. Kleinigkeiten, die sich leicht beheben lieen. Das Auto hatte einen Kratzer an der Fahrerseite abbekommen. Um die Sache beizulegen, bot ich dem Fahrer an, mir 50 Euro zu geben, damit ich das Fahrrad in einer Werkstatt inspizieren lassen knne. Doch da das Auto einer Verleihfirma - Enterprise - gehrte (amtl. Kennz. Wi-TF 1785) wollte er die Polizei kommen lassen. Diese wertete den Unfall als "Bagatellsache". Als Unfallverursacher und Schuldiger nannte ein Beamter der Polizeiinspektion 12 mir gegenber am nchsten Tag den Fahrer des BMW mit Wiesbadener Kennzeichen.Warum aber habe ich die Polizeiinspektion 12 am nchsten Tag berhaupt aufgesucht? Der Grund lag in einem vorherigen Anruf des Polizeibeamten W., der den Unfall aufgenommen hatte, der mir mitteilte, ich msse mich auf ein Verfahren mit dem Unfallgegner einstellen. Die Gegenseite hatte von der Polizeiinspektion 12 noch am Abend des Unfalltages Akteneinsicht bekommen. Nach ihrer Version stellte sich die Sache so dar, dass nicht ich vom abbiegenden BMW ber den Haufen gefahren worden bin, sondern ich selbst in den BMW hineingefahren sei. Der Polizeibeamte W. und die Polizeiinspektion 12 hatte sich inzwischen - aus welchen Grnden auch immer - die Version der Gegenseite zu eigen gemacht.Die Darstellung der Gegenseite aber ist physisch unmglich. Denn der Schaden am BMW befindet sich auf der Fahrerseite. Wre ich in den abbiegenden BMW mit dem Fahrrad gefahren - selbst dann wre die Schuld noch auf Seiten des Fahrers, denn das abbiegende Fahrzeug muss warten, bis die Kreuzung frei ist -, msste sich der Schaden am BMW auf der Beifahrerseite befinden. Tatschlich hat mich der BMW aber an der Fahrerseite vorne links erwischt und der Schaden auf der Fahrerseite entstand durch die Pedale oder den Lenker meines sich berschlagenden Fahrrads.Ich hatte - wie erwhnt - den Unfall vom 19. Juni lngst vergessen, da mir auer einer Prellung und kleineren Kratzern (an Hand und Fahrrad) nichts Ernsthaftes zugestoen ist. Nun aber bekomme ich fnf Wochen nach dem Unfall ein Schreiben vom Rechtsanwalt der Gegenseite (mit Datum vom 25. Juli 2018) mit der Aufforderung, bis zum 01. August 2018 einen Betrag von 4.051,65 zu berweisen (keine Sorge, die Gegenseite wird umgekehrt fr diese Erpressung noch zahlen mssen).Die Posten fr diese Erpressung lauten im Einzelnen:"Haftpflichtschaden vom 19.06.2018: 2.953,65 EURGutachterkosten: 375,40 EURWertminderung: 350,00 EURUnkostenpauschale: 25,00 EURRechtsanwaltskosten: 347,60 EUR"Die Polizeiinspektion 12 in Schwabing hat mit dieser Erpressung insofern zu tun, als diese Erpressung sich nur auf die Darstellung dieser Polizeiinspektion sttzen kann. Meiner heute in der Polizeiinspektion 12 persnlich vorgetragenen Forderung, mir im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes die gleiche Akteneinsicht zu gewhren, begegnen die dortigen Beamten nur mit Hohn und Spott und dem Hinweis, ich knne mir ja selber einen Rechtsanwalt nehmen.
  • Jackson Martinez
    Hinzugefügt am 03.04.2018
    Super Dienststelle. Bin SOFORT drangekommen, musste nichtmal warten und habe einen Parkplatz DIREKT VOR DER HAUSTR bekommen. Absolut affengeil. Gerne wieder.
  • edith ritz
    Hinzugefügt am 22.04.2018
    Kompetenter, freundlicher, hilfsbereiter Beamter. Zgig bearbeitet. Verstndnisvoll. Besser geht's nicht!
  • sofie Strauss
    Hinzugefügt am 04.12.2018
    Wirklich super und kompetente Hilfe
  • Michal Markl
    Hinzugefügt am 17.05.2018
    Ewig lange Wartezeiten und nur ein Beamter, der auf der Wache ist. Habe auch noch einen Strafzettel bekommen, weil ich auf dem Parkstreifen vor der Wache stand.Nach zwei Stunden bin ich dann gegangen. Bei der Wache 13 bin ich dann sofort dran gekommen.
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